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 Von Lenggries über den Geierstein und den Fockenstein
Anforderung Kondition ♦♦♦♦   Technik   ♦♦♦♦
Höhenangaben Lenggries 679 m,   Geierstein 1491 m,  Fockenstein  1564 m
Höhendifferenz ca. 1085 m
Gehzeit ca. 6 - 8 Stunden zuzüglich Pausen
Einwegroute /    Rundweg Fahrt mit der Bayerischen Oberlandbahn und mit dem Regionalbus oder mit dem eigenen Kfz
Einkehrmöglichkeit Aueralm (je nach gewählter Route)
Kartenempfehlung Kompass Karten, Tegernsee, Schliersee (Maßstab 1:50.000)
Eine mittelschwere Bergwanderung durch viel bewaldetes Gebiet und über wenig freie Flächen. Ideal für heiße Tage. Sowohl der Aufstieg, als auch der Abstieg erfolgt über einen steilen Hang mit viel Wurzelholz und hohen Steinstufen. Stellenweise befinden sich ungesicherte Abhänge am Wegrand. Hier ist Trittsicherheit erforderlich. Die restlichen Wege sind gut angelegt und sehr einfach zu begehen. Nur vereinzelte Wegabschnitte können nach starkem Regen aufgeweicht  sein und es bedarf dann das Eine oder Andere Ausweichmanöver, um nicht bis zu den Knöchel im Schlamm zu versinken. Für Bahnfahrer bietet sich eine Rückfahrt ab Bad Wiessee an.

Schloßweiher LenggriesAnfahrt mit der Bahn: Bayerische Oberlandbahn bis nach Lenggries. Vom Bahnhof Lenggries geht es nach rechts und dann gleich wieder nach links, über die Bahnhofstraße bis zum Rathausplatz. Dort nach rechts abbiegen und der Beschilderung Seekar Weg Nr. 8 folgen. Nach etwa 1000 Metern am Kalvarienberg nach links abbiegen und der Beschilderung Geierstein folgen.

Für die Rückfahrt ab Tegernsee gibt es die Auswahl, mit dem Bus ab Bad Wiessee bis zu den Bahnhöfen Gmund oder Tegernsee zu fahren oder ab Bad Wiessee/Abwinkel mit dem Schiff nach Tegernsee über zusetzen. Die Rückfahrt erfolgt ab dort mit der Bayerischen Oberlandbahn. Die Fahrpläne findest du hier.

 

 

Blick den BrauneckAnfahrt mit dem Kfz: Aus Richtung München auf der A8 bis nach Holzkirchen und weiter auf der B13 in Richtung Bad Tölz, Lenggries.  Auf der B13 geht es durch die Ortschaft Lenggries. Kurz vor dem Ortsende der Beschilderung Waldfriedhof und Hohenburg folgen und in die Waldfriedhofstraße abbiegen. Dann weiter bis Schloß Hohenburg. Dort befinden sich mehrere Parkmöglichkeiten. Am Schloss führt ein Fußweg durch den Hof. Der Durchgang ist für Fußgänger erlaubt. Nach etwa 300 Metern zweigt nach rechts der Weg zum Geierstein ab. Der Weg ist beschildert. Den weiteren Wegverlauf zeigen uns rote Markierungen

 

 

GeiersteinDer Pfad führt etwa 90 Minuten lang im gefühlten 40 Grad Winkel den Berg hoch. Auf der gesamten Strecke befinden sich große Mengen an hochgewachsenen Baumwurzeln, losen Steinen und Felsstufen. Gelegentlich ist der Weg nicht immer gleich als solcher zu erkennen. Hier helfen die roten Wegmarkierungen weiter. Nach etwa zwei drittel der Strecke gestattet ein Felsvorsprung einen traumhaften Blick auf Lenggries, Bad Tölz, den Isarwinkel und den Brauneck. Das letzte Stück zum Gipfel ist nochmals recht anstrengend, da dort sehr hohe Steinstufen zu übersteigen sind. Der Geierstein ist bis zum zum höchsten Punkt bewaldet. Vom Gipfel aus hat man dennoch einen wunderbaren Panoramablick auf die umliegenden Berge, bis hin zum Karwendelgebirge.

 

 

Gipfel GeiersteinUm auf den Weg zum Fockenstein zu gelangen,  geht es vom Gipfel aus in östliche Richtung weiter. Über mehrere hohe Steinstufen führt der Weg nach unten und trifft dort auf einen etwas breiteren Weg. Hier geht es nach rechts, in Richtung Osten weiter. Der Pfad mündet nach etwa 30 Minuten Gehzeit in eine Forststraße. Nach etwa 1000 Metern auf der Straße zweigt nach links ein Waldweg ab. Auf diesem geht es über hochgewachsene Wurzeln steil bergauf bis zu einer Weidefläche. Der weitere Weg ist dort nur schwer zu erkennen. Einfach nach rechts, in östliche Richtung über die Weide gehen und nach den roten Wegmarkierungen Ausschau halten. Nachdem die Weide überquert ist, sind nur noch einige hohe Felsstufen zu übersteigen und der Gipfel des Fockenstein ist erreicht.

 

 

 

FockensteinAbstieg nach Lenggries
Abstieg bis zur Forststraße wie Aufstieg. Zuerst über die Felsstufen bergab, zurück über die Weide und dann über den wurzelbewachsenen Waldweg runter bis zur Forststraße. Hier geht es  nach links weiter und die Straße führt auf direktem Weg durch das Hirschbachtal bis zu Schloß Hohenburg zum Parkplatz. Für Bahnfahrer sind es ab Hohenburg noch etwa 20 Gehminuten bis zum Bahnhof.

Abstieg für Bahnfahrer nach Bad Wiessee

Vom Gipfel aus geht es auf dem Weg 611 in östliche Richtung, weiter. Dieser führt über einen steilen Hang bergab. Der Pfad ist durch und durch mit Wurzeln überzogen und erfordert eine sehr gute Trittsicherheit. Nach etwa einer Stunde erreicht man eine landwirtschaftliche Nutzstraße. Auf dieser gehe es in Nordöstliche Richtung weiter zur Aueralm. Die Hütte ist ganzjährig bewirtschaftet. Etwa 200 Meter nach der  Almhütte, teilt sich der Weg. Dort geht es auf dem Weg 611 nach rechts über die Wachselmoosalm runter bis zum Sonnbichl. Von dort aus geht es auf dem Sonnbichlweg weiter. Dieser mündet auf die Söllbachtalstraße, über die man auf die Sanktjohanserstraße gelangt. Von dort aus fahren in beide Richtungen Busse zu den Bahnhöfen Gmund und Tegernsee.

 

Wer mit dem Schiff nach Tegernsee über setzen möchten (der Preis für die Überfahrt entspricht ungefähr dem Fahrpreis einer Busfahrt), biegt nach rechts in die Sanktjohanserstraße ab. An der nächsten Straßenkreuzung  dann links in die Ringbergstraße, und nach deren Linkskurve rechts in den Überfahrtweg abbiegen. An dessen Ende befindet sich die Bootsanlegestelle.  Die Abfahrtszeiten findest du hier.

In Tegernsee angekommen, geht es nach links die Haupstraße entlang. Dort weisen Schilder den Weg zum Bahnhof.

 

 

       

Blick vom Fockenstein

 

Fockenstein

 

Fockenstein

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Destination:
Arrival: (M/D/YYYY)
Departure: (M/D/YYYY)
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