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Bergwanderung von Brannenburg auf die Hochsalwand
 Anforderung Kondition ♦♦♦♦   Technik  ♦♦♦♦
 Höhenangaben Brannenburg 473 m,  Hochsalwand 1625 m
 Höhendifferenz 1152 m
 Gehzeit ca. 5 - 7 Stunden zuzüglich Pausen
 Einwegroute Anfahrt mit der Bahn oder mit dem eigenen Kfz
 Einkehrmöglichkeit Reindleralm ist im Sommer bewirtet, Breitenberghütte ganzjährig
 Kartenempfehlung Kompass Karten, Tegernsee, Schliersee (Maßstab 1:50.000)
Die Hochsalwand sieht auf den ersten Blick aus, als sei sie für den durchschnittlichen Wanderer nur schwer zu erklimmen. Jedoch führt ein recht einfacher Kletterweg mit Drahtseilsicherungen durch dichte Sträucher hoch zum Gipfelkreuz. Der ideale Weg für alle die gerne mal kraxeln, aber Wege entlang an ausgesetzten Stellen scheuen. Trotzdem ist auch bei dieser Route Trittsicherheit und etwas Übung erforderlich.

 

Lechneralm mit HochsalwandBahnfahrer nehmen die Regionalbahn von Rosenheim nach Kufstein und steigen in Brannenburg aus. Am Bahnhof geht es wenige Meter nach rechts und dann gleich nach links auf die Bahnhofstraße. Wir folgen deren Verlauf bis zur Kirche und von dort aus auf der Dorfstraße gerade aus weiter, die später in die Bergstraße übergeht. Von nun an führt der Weg auf einer Forststraße gleichmäßig bergauf in Richtung Schilipfgrub-Alm.

 

KFZ Fahrer parken das Fahrzeug am besten am Parkplatz in der Sudelfeldstraße. Vom Parkplatz gehen wir auf der Sudelfeldstraße zurück bis zur Mühlenstraße, biegen in diese links ab und folgen deren Verlauf bis zur Kirche. Dort biegen wir links in die Dorfstraße ab, die nach wenigen Metern in die Bergstraße übergeht. Von nun an geht es auf einer Forststraße gleichmäßig bergauf in Richtung Schilipfgrub-Alm.

 

 

Kletterpassage Wir bleiben auf der Forststraße (Weg Nr. 9), die durch einen schattigen Wald nach oben führt. Etwa 2 Km, nachdem wir die Schilipfgrubalm passiert haben, teilt sich der Weg. An der Weggabelung wählen wir dann die Forststraße nach links, in südliche Richtung zur Lechneralm. Auf der Nutzstraße geht es nun angenehm weiter bis zur Almhütte. Ab dort sehen wir bereits den Gipfel des Lechnerkopf und der Hochsalwand. Nun geht es in südwestliche Richtung über freie Weideflächen, auf einem steinigen Wanderpfad, steil bergauf. Oben führt ein ebener Pfad auf dem Bergrücken in südwestliche Richtung weiter. Kurz vor dem Lechnerkopf teilt sich der Weg und wir wählen den Weg nach rechts. Nach wenigen Metern erreichen wir eine längere Kletterpassage, die uns hoch zum Gipfel bringt. Die einzelnen Kletterabschnitte sind immer nur wenige Meter hoch, sodass uns Blicke in schwindelerregende Tiefen erspart bleiben. Zudem verdeckt eine üppige Vegetation die Sicht auf steile Abhänge. Nach etwa 30 Minuten ist der Kletterspaß auch schon wieder vorbei und wir erreichen über ein par kleinere Felsstufen in östliche Richtung das Gipfelkreuz. Von dort haben wir einen traumhaften Blick auf das Inntal, den Chiemsee, den Wendelstein und auf das Kaisergebirge.

 

 

Gipfelkreuz HochsalwandDer Abstieg erfolgt über einen schmalen Pfad mit vielen Stolpersteinen in südwestliche Richtung zur Reindleralm. Von dort aus geht es dann unterhalb der Wendelstein Zahnradbahn, in östliche Richtung  über die Mail Alm und die Breitenberghütte zurück nach Brannenburg. Am Ende des Wanderweges kommen Kfz Fahrer direkt zum Parkplatz an der Sudelfeldstraße.

Bahnfahrer folgen dem Verlauf der Sudelfeldstraße bis zur Mühlenstraße, biegen in diese links ab bis zur Kirche und ab dort geht es nach rechts auf der Bahnhofstraße bis zum Bahnhof.

 

 

 

 

 

 

 

       

Kletterpassage zur Hochsalwand

 

Blick auf den Wendelstein

 

Wendelstein Zahnradbahn

 

 

 
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